Kritik der Pornographie und Prostitution
Die heutige Gesellschaft feiert sexuelle Freiheit und Selbstbestimmung,
aber Pornographie und Prostitution sind das Fundament eines globalen,
patriarchalen Geschäftsmodells, das Frauen und Queers systematisch zu Objekten
degradiert und ausbeutet!
Durch das Internet und Smartphones ist der Zugang zu Pornografie
einfacher geworden. Besonders gut kommen immer brutalere und
sadistischere Handlungen und Inhalte mit Minderjährigen an. Je mehr die
Frau* erniedrigt und brutal behandelt wird umso beliebter sind die Pornos
bei Männern.
Dadurch werden solche Handlungen normalisiert.
Wir freuen uns, das feministische Bündnis Heidelberg zu Gast zu haben,
welches sich schon unter anderem in zwei Büchern intensiv mit den Themen
auseinander gesetzt hat und mit euch hinter die Fassade von
Freiwilligkeit und Normalisierung zu blicken.