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SUMMARY:Vortrag: Für ein Ende der Polizei
DTSTART:20250606T170000Z
CATEGORIES:Vortrag\,Anarchismus
DESCRIPTION:Warum wir die Polizei nicht reformieren können\, weshalb wir
  Polizei und Staat nur zusammen loswerden werden und wie gemeinschaftliche
  Verantwortungsübernahme aussehen kann.\n\nHier könnte jede Ort stehen\,
  weil in jeder Stadt und in jedem Dorf schon Menschen von der Polizei
  ermordet\, gefoltert\, inhaftiert oder angegriffen wurden.\nSeit ca. 160
  Jahren unterdrückt und terrorisiert die Polizei jene Menschen\, die in
  der gesellschaftlichen Ordnung niedrigstehen. Und obwohl sie genau mit
  diesen Auftrag gegründet wurde\, nämlich Sklaverei und Kolonialismus
  aufrechtzuerhalten und Aufstände von Armen zu verhindern\, herrscht in
  Deutschland unter Kritiker*innen der Polizei die Idee vor sie zu
  reformieren.\n\nDie Polizei verstehen\nIn unserem Vortrag sprechen wir
  darüber wie die Polizei entstanden ist\, was ihre Funktion und Struktur
  ist und warum wir sie eben nicht reformieren können\, sondern sie los
  werden müssen.\nWeitere Punkte sind: Welche Mythen über die Polizei
  sind verbreitet? Was für Beispiele des Widerstandes gegen die Polizei
  gibt es?\n\nLernen Verantwortung zu übernehmen\nAnschließend geht es um
  Formen von Zusammenleben bei denen Menschen gemeinschaftlich
  Verantwortung übernehmen: Wie gehen und gingen Gesellschaften ohne
  Polizei und Staat mit Konflikten\, Übergriffen und äußerer Gewalt um?
  Was für Möglichkeiten haben wir die Macht der Polizei in unserem Alltag
  zu schwächen?\nWir setzen an einigen Stellen anarchistische Kritiken
  voraus\, wer mag kann sich daher vorher einen
  Anarchismus-Einführungsvortrag anhören. Den findet ihr hier:
  (https://kolektiva.media/w/joPaQ2xZbCiop3J1uouh7v)\nDie gefährliche
  Irrweg – staatlicher (marxistischer/”linksradikaler”)
  Abolitionismus\nEs wird auch auf eine äußerst bedenkliche Entwicklung
  eingegangen: Angeregt von Anti-Polizei-Kämpfen\, in dem von den USA
  beanspruchten Gebiet\, gibt es in Deutschland auch immer mehr sogenannte
  Abolitionist*innen (Menschen\, die Polizei und Knäste abschaffen
  wollen).\nViele von ihnen wollen jedoch die Polizei durch den Staat
  abschaffen lassen. Zum Beispiel rechnet eine der bekanntesten
  deutschsprachigen abolitionistischen Gruppen regelmäßig vor wie viel
  Geld der Staat durch den Umstieg von Polizei auf Soziale Arbeit sparen
  würde. Warum dieser staatliche Abolitionismus ein gefährliche Irrweg
  und mit anarchistische Theorie unvereinbar ist\, ist ebenfalls ein Thema
  des Vortrags.\n\nDatum und Ort\nDer Vortrag findet am 06.06 im  Cafe Noir
  statt. Er wird gehalten von der Initiative Schwarzer Wald. Los geht‘s
  um 19.00 Uhr.\nDas Café Noir ist ab 17 Uhr geöffnet. Es wird eine
  Kleinigkeit zu essen geben\, selbstverständlich wie immer auf
  Spendenbasis.\n\n\n\nInfos zur Barrierefreiheit:\n\nDas Café Noir ist
  ebenerdig zugänglich. Eine barrierefreie Toilette steht zur Verfügung.
  Es stehen verschiedene Sitzgelegenheiten zur Verfügung.\n\nDas Café
  Noir ist über die Haltestellen Windeckstraße und Hardecksiedlung zu
  erreichen.\n\nWenn du Unterstützung bei der Anreise oder Gestaltung
  deines Besuchs haben möchtest\, schreibe uns gerne eine Mail an:
  cafe-noir@riseup.net
LOCATION:Café Noir\, Schauenburgstraße 5\, 76135 Karlsruhe
GEO:48.98860975680665;8.372009074104096
ORGANIZER:mailto:Café Noir,Anarchismus in Karlsruhe
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